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China-Autonews: Autonews-Archiv
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China-Autos bei Aldi

"Der Drachen kriegt Räder" - So beschreibt der China-Korrespondent der Wiirtschaftswoche, Frank Sieren, den Siegeszug der Chinesen in der Automobilbranche.

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In Asien sind teure Luxusmodelle kaum gefragt

Deutschlands Anteil an der weltweiten Autoproduktion wird in den nächsten Jahren weiter sinken, allerdings wird die Führung im Premium-Segment ausgebaut.

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X5-Kopie kommt, Smart- nicht

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Hohes Interesse an chinesischen Autos

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Kurbelwellen für Europa

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China - Hintergründe vom Ex-Kanzler


„Nachbar China“. Gespräche Frank Sieren und Helmuth Schmidt. Berlin: Econ, 328 Seiten. 22 Euro. ISBN: 3-430-30004-5

 

Im Mai 1990, zehn Monate nach der blutigen Niederschlagung der Demonstration auf dem Platz des Himmlischen Friedens, hat er als erster europäischer Politiker den Gesprächsfaden mit China wieder aufgenommen: Helmut Schmidt traf sich mit Deng Xiaoping zu einem privaten Gespräch. Frank Sieren, einer der führenden deutschen China-Spezialisten und Korrespondent der WirtschaftsWoche, traf sich mit dem Ex-Bundeskanzler im letzten Jahr mehrmals. Was als „Oral History“ begann, mündete in „Nachbar China“, angereichert mit zahlreichen Daten, Fakten und Hintergründen.

Auf mehr als 300 Seiten bilden die Dialoge eine wahre Fundgrube für denjenigen, der sein historisches Wissen über das Riesenreich vertiefen und politische Hintergründe der Zeitgeschichte im Detail erfahren möchte. Gut recherchiert und verständlich dargestellt ist das Buch eine wahre Fundgrube, für jeden, der sich mit China beschäftig. Selbst den Bereich „rund ums Auto“ streift er in den Kapiteln „Öl und Gas“ und „Umweltgefährdungen“. Helmut Schmidt glänzt mit seinen mehr als dreißig Jahren China-Erfahrung, die er stets zu einem engen Meinungsaustausch mit der Führung in Peking nutzte.

Das Buch ist eine eindringliche Mahnung, sich mit „unserem neuen großen Nachbarn“ zu beschäftigen. Schmidt und Sieren fordern „Respekt vor China“ und seiner dreitausend Jahre alten Tradition. Respekt erweisen Schmidt und Sieren auch dem Leser mit einer exzellenten Lektüre - gut lesbar und verständlich.

 


1000 Tage Aufbau - Die erste Autofabrik in China

Martin Posth. 1000 Tage in Shanghai. Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik. München: Hanser, 2006. 260 Seiten, € 19,90 - ISBN 3-446-40621-2

 

Als Martin Posth in den achtziger Jahren den Auftrag bekommt, die erste chinesisch-deutsche Automobilfabrik "Shanghai Volkswagen" zu gründen, ahnt er nicht, was ihn erwartet: undurchsichtige politische Machtverhältnisse, irritierende unternehmerische Spielregeln, ein obskures Gemenge aus planwirtschaftlichen Strukturen und marktwirtschaftlichen Erfordernissen.

Sechs Jahre hatte VW mit dem damaligen Vizepräsidenten Deng Xiaoping verhandelt. Sechs lange Jahre. 1984 sollte es endlich losgehen. Jetzt wollte VW den Chinesen zeigen, was deutsche Ingenieurskunst ausmacht. Aber die Chinesen hatten eigene Vorstellungen, was dieses Joint Venture anging.

Wie fasst man Fuß in dieser völlig fremden Welt? Eine wichtige Frage: Wie gewinnt man das Vertrauen des chinesischen Partners, ohne den nichts geht? Gemeinsame Geschäfte werden in China von Menschen gemacht, nicht von Verträgen "“ lautet sein Credo.

In dem Buch erlebt man China, wie es wirklich ist: einladend und widerspenstig, dynamisch und rückständig, unglaublich anstrengend, aber auch unvorstellbar spannend.

Martin Posth schildert Schlüsselszenen aus der Anfangsphase des Unternehmens und zeigt, was Manager heute daraus lernen können. So wunderte sich Posth über den Schwund von Baumaterialien, die für die Werkshalle gebraucht wurden. Irgendwann fand er heraus, dass einige chinesische Mitarbeiter das Material gehamstert hatten und kurzerhand eine eigene Fabrik bauten. Ein lehrreiches Buch für jeden, der in China investieren will!

 



Provokant und gut lesbar: Der China Code

Der China Code. Wie das boomende Reich der Mitte Deutschland verändert. Frank Sieren. - 5. Auflage. - Berlin: Econ, 2005. 431 Seiten. Euro 19,95. ISBN 3-430-18467-0 

"China sorgt mit dafür, dass die industrielle Basis in Deutschland immer kleiner wird", warnt WirtschaftsWoche-Journalist Frank Sieren. Sieren beleuchtet in seinem Buch "Der China Code" eine andere Perspektive: Deutsche Wirtschaftslenker gaben in der Vergangenheit dem Schwellenland noch gute Ratschläge, heute lernt man von China. "Was aus Deutschland wird, entscheidet sich in achttausend Kilometern Entfernung", lautet sein Credo. Politisch gewinnt das Land mehr und mehr an Macht. Wie kam es zu diesem rasanten Aufstieg? Was kann Deutschland davon lernen?

Provokant und unterhaltsam, gut lesbar, zeigt der Wirtschaftsjournalist und profunde China-Kenner, wie es China schaffte, nach hundert Jahren Reformstau wieder eine der leistungsfähigsten Volkswirtschaften zu werden. Er stellt dabei verblüffende Parallelen zu Deutschland her, dessen Zukunft sich im Reich der Mitte entscheiden wird. Akribisch recherchiert, mit viel Insiderwissen untermauert, ist das Buch ein Muss für all jene, die sich mit China und seiner Wirtschaft beschäftigen.

 

 

 




China-Paradox - Ordnung und Unordnung

Das China-Paradox. Warum keiner die Chinesen versteht und wie man trotzdem Geschäfte mit ihnen macht. Hermann Himmelmann; Jürgen Hungerbach. München: Hanser, 2005. 240 Seiten. Euro 19,90 "“ ISBN 3-446-40289-6

Erster Eindruck: Beide Autoren sitzen in Shanghai, Himmelmann führt ein Beratungsunternehmen. Sie kennen die Probleme der westlichen Geschäftsleute: Die trauen den Chinesen nicht, fühlen sich über den Tisch gezogen, denn alles wird kopiert. Andererseits hat China aber auch den Vorteil der billigen Produktion, es stören keine starre Bürokratie und auch keine Gewerkschaften. Wie investiert der Unternehmer optimal in China? Er nutzt ein Repräsentantenbüro oder direkt ein Beratungsunternehmen. China-Paradox - ein unterhaltsamer, praktischer Mix aus Reportagen, Anekdoten, Analysen, Tipps und Fakten. Damit ist er eine Fundgrube an Informationen über die chinesische Mentalität, über den Alltag und die Unternehmensführung in China.

China lockt mit astronomischen Wachstumszahlen und westliche Investoren wittern hier eine Goldgrube. Aber der Drache ist noch lange nicht gezähmt und anstatt klingende Kassen bleiben oft nur schmerzhafte Wunden. In diesem Buch wird Tacheles geredet: Ob es sich um die Voraussetzungen für ein wirtschaftliches Engagement in China, um das unsichere Rechtssystem oder die allgegenwärtige Korruption handelt - die Autoren schildern das chinesische Wirtschaftsleben hautnah und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund!

Hermann Himmelmann und Jürgen Hungerbach sind zwei exzellente China-Experten. Beide kennen das chinesische Wirtschaftsleben, die Tricks, die Fallstricke oder asiatischen Eigenheiten wie kaum andere Europäer neben ihnen - und dies ist in jeder Zeile dieses überaus unterhaltsamen und praktischen Buches erkennbar. "China ist Ordnung und Unordnung. In diesem Spannungsfeld gedeihen unsere Geschäfte. Wenn wir nur noch Ordnung haben, werden Chinas Wachstumsraten sinken." Zhou Jian Jun (Chinesischer Unternehmer) "Alle fragen, wie wird Chinas Zukunft aussehen? Das erinnert mich an Michelangelo. Der stand vor einem unbehauenen Marmorquader und klärte seine umstehenden Bewunderer auf, dass die Skulptur da schon drin stecke. Er müsse nur das Ãœberflüssige entfernen. So ist es auch mit China." Shi Xiao Lin (Chinesischer Manager)

Ãœber die Autoren Dr. Hermann Himmelmann, Autor und Journalist, war über viele Jahre Gesellschafter eines deutsch-chinesischen Unternehmens in Shanghai. Jürgen R. Hungerbach leitet zusammen mit einem chinesischen Partner ein Beratungsunternehmen in Shanghai. Er war einer der ersten Europäer, die nach der von Deng Xiaoping herbeigeführten öffnung ein Unternehmen in China gründen konnten.